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 Beschreibung [Hölle]

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 Ash Landers

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Anzahl der Beiträge :
546

Beruf :
Königlicher Berater

BeitragThema: Beschreibung [Hölle]   So 23 Nov 2014, 19:51

Ich heiße Euch im Namen des Höllenfürsten Willkommen, Gast...
Dies ist die Hölle, auch Unterwelt oder Sheol genannt.
Dies ist die Welt, welche von den Dämonen bewohnt und von den Teufeln regiert wird.
Ihr seid ein Teufel? Ein Adliger dieser Welt? Dann erstellt doch ein Thema in welchem Ihr Eure Region beschreibt (schließlich wird diese Welt von euch gestaltet. Lasst eurer Kreativität freien Lauf), ihr einen Namen gebt und uns verratet, wo sie liegt. Dies ist einfach durch einen Hinweis der Himmelsrichtung getan. Ob es nun der Norden ist oder doch der Nordwesten.
Möge der Höllenfürst Euch gewogen sein.

Seht Euch ruhig die Karte an. Allerdings ist sie leider sehr alt:

Das Herz der Welt
Diese Gegend – von einem Gebirge umschlossen - ist nur von den wirklich hitzebeständigen Dämonen bewohnt. Als wäre unter dem harten Steinboden ein pulsierendes Herz, fließt heißes Magma aus ihm , wandelt sich schließlich zu glühender Lava.
Nur wenige Flächen werden von den Lavaströmen verschont, verwandeln sie doch fast den gesamten Ort in ein Meer aus flüssigem Feuer.
Auf jenen steinernen Flächen thront ein riesiges Gebäude, einer Festung gleich – jedoch ist es verlassen. Einst war es der Sitz des Herrschers über die Dämonen, Lucifer, doch seit Jahrhunderten ist dieser unauffindbar – regiert sein Reich dennoch eisern und gefürchtet.
Die ganze Gegend ist beinahe unerträglich heiß, ein Gefühl, als würde die Haut bei lebendigem Leibe fortbrennen. Auch die Luft bringt keine Kühlung, denn auch sie ist trocken und staubig, erschwert das Atmen erheblich.
Teufel und Dämonen, deren Fähigkeit mit Feuer in Relation steht, sind wohl die einzigen, die hier freiwillig leben.
Die grauen Flächen sind zerklüftet und unwegsam, man müsste schon die Gabe des Fliegens besitzen, um dort gut voran zu kommen.

Der eiskalte Norden
Nur das Gebirge weiter südlich trennt die schweren Eismassen von den Lavaströmen. Der Norden der Unterwelt ist eine triste Eiswüste -  kalt und leer, allein der fallende Schnee scheint sich hier zu bewegen. Wer hier lebt hat sicherlich keine Scheu vor den Tücken dieser Gegend.
Ob es nun überraschende Lawinen oder gar ein plötzlicher Schneesturm ist, Teufel und Dämonen die sich an diesem Ort niederließen, sind in dieser Hinsicht sehr robust sowie bei Kälte völlig unempfindlich.
Einen Vorteil hat es, dort sein Revier zu haben: Es gibt nur wenige Teufel, die es einem streitig machen würden und so hat der gediegene Teufel seine Ruhe vor Macht oder Revierkämpfen.
In den Gebirgen leben Dämonen von großem Ausmaß, beinahe schon Monster. Die Teufel scheren sich nicht groß um diese, solange sie dort bleiben, wo sie sind. Denn diese haben mehr Zerstörungskraft als niedere, den Teufeln unterstellte Dämonen inne.
So ist jeder gewarnt, der sich in die tückischen Gebirge begibt.
Die Luft ist sehr kalt, jedoch ungemein klar und erfrischend. Vegetation existiert kaum bis gar nicht, einzig und allein wenige Sträucher trotzen der Eiseskälte.
Normalerweise existiert in dieser Welt so etwas wie Winter nicht, doch hier ließ sich eins ein Teufel nieder, welcher Schnee und Eis beherrschte. Es war ihm leid, immer in der Menschenwelt die einzige Möglichkeit zu haben,bei kühleren Temperaturen zu leben, so verwandelte er den Norden in  dieses eisige Paradies.

Der unwegsame Westen
Die frische Luft des Nordens wird auch teilweise hier her getragen,der Boden jedoch ist steinig und spröde, eine unfreundliche Gegend, kommt man denn aus den Schneestürmen des Nordens. Zunächst findet man ein tristes grau vor, welches nur ab und an von wenigen Mosen unterbrochen wird, welche auf Felsen wachsen. Je weiter einen der Weg führt, desto öfter begegnet man einer Art Baum, welcher es schaffte, seine Triebe durch den Steinboden zu stoßen.
Im äußersten Westen jedoch ist der Boden um einiges weicher, harter Stein endet allmählich in fester Erde, auf welcher sogar einige Grasflächen und mehr Bäume als vorher zu finden sind. Diese Erde umrahmt die unzähligen, flächen Seen, welche den Westen auszeichnen. Das Wasser ist schwarz, genau wie das Meer und jeder Fluss, der in der Welt der Teufel und Dämonen zu finden ist. Dies kommt von dem Grund, schwarzes Gestein ist die Grundlage der Welt. Zudem scheint keine Sonne oder ähnliches – genug Licht spendet das Herz der Dämonenwelt mit dem riesigen Vulkan und der hell glühenden Lava.
Hier leben schon viel mehr Teufel, welche sich gegenseitig skeptisch beäugen. Denn je mehr dazu kommen, desto größer ist die Gefahr, dass der Platz, nein, die besten Plätze schlicht und einfach fortgenommen werden.
Im äußersten Westen ist es ein wenig dunkler als im Inneren, schließlich ist es weiter vom Herzen der Dämonenwelt entfernt. Auf den ebenen Flächen leben Dämonen, die sich gut verteidigen können, da es wenige Orte zum Verstecken gibt. Vorsicht ist auf dem spröden Land geboten!
Im südlichsten Teil ist ein verzweigtes Flusssystem zu finden, welches das Land von dem Klima das Südens trennt.

Der sengende Süden
Diesen könnte man durchaus als geteilt ansehen.
Auf der linken Seite herrscht eine drückende Wärme, denn die Luft aus der Mitte der Welt strömt herab zu eben jenem Teil. Der Boden war von Erde bedeckt, wurde diese mit der Zeit jedoch brüchig, wurde zu Staub oder gar beinahe schon weißem Sand. Kaum Wasser ist vorhanden und muss erst lange gesucht werden, denn einen Fluss erwartet man hier nicht.
Erst eine weite Strecke weiter östlich kommt man auf ein großes Flusssystem zu, welches die sandigen Ufer wässert und zu einer kleinen Oase wandelt. Hier wird die warme Luft durch das Wasser aufgewertet und erfrischt.
Jener Fluss entspringt dem Gebirge, welches das Herz der Unterwelt umgibt. In jenen Gebirgen sind Flüsse vorhanden, die durch die Hitze des Lavas von außen jedoch kochend heiß sind. Erst wenn das Wasser an die Oberfläche tritt kühlt es ab. So ist es im äußersten Süden am kühlsten, wenn es in das schwarze Meer fließt.
Gerade am Fluss tummeln sich Dämonen und auch Teufel, die es doch bevorzugen, nicht immer den feinen Sand um sich herum zu haben.
Getarnte Dämonen lauern in den weiten Dünen und Sandflächen, also sollte man besser aufpassen, wo man hintritt. Doch ist es eher als eine Warnung an die jungen Generationen von Teufeln zu betrachten, die noch all zu leichtsinnig durch die Welt gehen.
Man muss geschickt sein, um gut im feinen Sand voran zu kommen und das Ziel nicht unnötig verzögert zu erreichen.

Grausamer Osten
Grausamer Osten
Der östlichste Teil der Unterwelt ist weniger eine Fläche, vielmehr ein großer Wald, dessen große, graue Bäume gen Himmel ragen. Das Blätterdach ist von einem sehr dunklen grün, verfinstert den ganzen Boden. Auf die Sehkraft kann man sich nun wenig verlassen, der reine, teuflische Instinkt sowie das Gehör helfen als einziges.
Hier finden sich vor allem Teufel und Dämonen wieder, welche an eine solche Umgebung angepasst sind, sich perfekt zurechtfinden.
Denn irrt man allein durch jenen dichten Wald kann es schnell passieren, dass man Opfer einer der Dämonen dort wird, die meist nur aus Spaß töten, ganze Hetzjagden durch den Dickicht veranstalten, nur um sich an der Angst zu laben.
Um den einschüchternden Wald herum ist eine weite Wiese zu sehen. Die schönsten Blüten strecken sich dem erleuchteten Himmel entgegen, zeigen eine trügerische Pracht.
Doch, kaum passt man nicht auf, so könnte man bereits binnen einiger Minuten einer Vergiftung erliegen. Denn einige Pflanzenarten und vor allem Dämonen, die kaum sichtbar auf der Wiese leben, sind teilweise hoch giftig und töten schnell – oder gar nicht. In diesen Fällen sind oft starke Schmerzen im Spiel.

Teufelsinseln
Durch die Wut Lucifers, welche durchaus in der ganzen Dämonenwelt spürbar ist, wie ein unbarmherziges Erdbeben weite Kreise zieht, kam es, dass sich einige Teile des Festlandes lösten und weiter auf das Meer hinaus trieben, zu Inseln wurden.
Zu Anfang waren sie verlassen, niemand versuchte, über die Meere zu kommen, welche ebenfalls von Teufeln und Dämonen bewohnt wurden, die ihre Reviere ebenfalls verteidigen wollten. Doch einige haben es geschafft, konnten über das Meer zu jenen Inseln gelangen und sie sich zu eigen machen.
Solch eine Insel hat gewiss einen großen Vorteil; man kann Angreifer und Feinde leicht abwehren – wenn diese es erst ein Mal über das schwarze Meer schaffen.
Getrennt vom Festland konnten sich auf den treibenden Landstücken ganz eigene Arten von Teufeln entwickeln. So ist die größte und Insel im Südwesten bekannt als „Schlangeninsel“, da sich dort einst ein Teufel nieder ließ, der über die Gattung der Schlangenartigen Dämonen herrscht. Jedoch ist unbekannt, welche Wesen auf den anderen, vorhandenen Inseln leben.


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