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 [Mensch / Adelig] Nezumi Tetsuya

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 Nezumi Tetsuya

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Spielfigur

Anzahl der Beiträge :
1


BeitragThema: [Mensch / Adelig] Nezumi Tetsuya    Mi 07 Aug 2013, 16:16



Steckbrief



Bild:
Spoiler:
 
Name: Nezumi (bedeutet auf Deusch: Ratte)
Nachname: Tetsuya
Alter: 17
Geschlecht: männlich
Größe: 1.66m
Aussehen: Nezumi hat kurze, blonde Haare. Seine Augenfarbe ist rot, was die meisten Adelige oder auch normalen Bürger abschreckt und ihn als "Verhänigskind" bezeichnen. Meistens trägt der Blonde ein mattgelben Pullover, im Sommer trägt er öfters einen Verband und dazu eine orange Jacke. Er läuft seltend bis nie ohne Verbad oder Pullover herum, damit niemand seine Narbe auf seiner Brust sieht.
Ansehen:  Sein Ansehen bei der Queen ist unbekannt.




Charaktar

Charaktar: Nezumi hatte zwar nie eine wirklich Erziehung, ist aber dennoch (eigntlich) ein netter Junge, der seine Hilfe gerne anbietet. Er apzeptiert die Lage so wie sie ist. Wer nun denkt, dass er ein Gefuhls armer Junge ist liegt flasch, da dieser sehr wohl Reaktionen zeigt, nur dass er nicht am Verzweifeln wäre, wenn er entführt werden würde oder in andere dumme Situationen gerät, die ihn gefahr bringen würde, würde er es einfach apzepiteren und nicht wie die meisten in Panik verfallen würden. Nezumi hasst nervige und egostische Menschen. Durch sowelche Menschen verliert er schnell mal die Kontrolle über sich selbst und wird Handgreiflich. Dies geschieht auch, wenn ihn jemand als "Verhängsniskind" bezeichnet, wobei dies nicht mehr so oft vorkommt, da er diese "Beleidung" mittlerweile ingoriert. Er ist aber auch zudem sehr neugierig und forscht gerne nach, was manchme Menschen nerven könnte. Zudem hat er die Angewohnheit mit Mädchen/Frauen zu flirten, wenn diese nicht ihn abgewidert ansehen.      

Stärken:

+ kann sich leicht der Situation anpassen
+ kennt sich mit dem menschlichen Körper aus
+ schnell u. treffsicher



Schwächen:

- seine Neugier
- provoziert gerne / frech
- wird oft wegen seiner roten Augen schlecht behandelt

Ängste:

~ als Verhängniskind bezeichnet zu werden
~ Das seine Tat jemals ans Licht dringt



Vertragspartner: %




Geschichte
Geschichte: Nezumi wurde in eine Adelsfamilie hineingeboren. Selbst, wenn er ein Adliger ist gehört seine Familie einem niedirgen Adelsgeschlecht an. Er ist zwar der erste Sohn der Familie, dennoch wurde der zweite Sohn, der 3 Jahre jünger als Nezumi war, immer bevorzugt und bekam keinen abwerten Namen wie "Nezumi" (Ratte) sondern hieß Natsuru. Der Blonde dachte, dass er seinen Namen wegen seiner roten Augen bekam, was er auch in einem Gespräch mitkam. Seine Mutter wollte, dass Nezumi durch einen Umfall stirbt, da sie seine Augen nicht mehr ertragen konnte oder zumindens, dass man ihm diese ausstich. Sein Vater jedoch meinte, dass er bereits genung gestraft damit war. Es stimmte auch. Er wurde von jedem außer seinem kleinen Bruder und seinem Vater "Verhängniskind" genannt, woran er auch beinahe daran zerbrach, wäre da nicht sein Bruder gewesen, der ihn stütze. Der Junge musste nie auf seine Klamotten achten noch hatte er irgendeinen Privatlehrer bekommen, weshalb er anfing mit Büchern zu lernen und trieb sich öfters bei dem "normalen" Volk herum. An seinem 13ten Geburstag sagte sein Vater ihm, dass er das Familienkrankenhaus irgendwann übernhemen müsste und deshalb Anfagen sollte zu lernen. Irgendwie freut sich Nezumi darüber und fühlte sich stolz. Satoshi erzählt dies seinem Bruder und meinte, dass er sich gerne das Krankenhaus ansehen würde, zwar versuchte dieser Nezumi von dem Krankenhaus fernzuhalten, doch er setze sich durch und beide gingen zum Krankenhaus. Immernoch wünschte er sich, dass er auf seinen Bruder gehört hätte, denn beide wurden unauffällig verfolgt worden von einer Kutschte. Als beide die Straße überquerrten, bemerkt Nezumi´s Bruder, dass sich die Kutsche Nezumi nähere. Schnell rannte dieser zurück und stieß Nezumi weg. Knapp schafft es Natsuru der Kutsche zuentkommen. Natsuru und Nezumi brachen den Besuch bei den Krankenhaus ab. Beide gingen nach Hause, um etwas zu essen. Wie bereits zu erwarten standen zwei Schüsseln mit Salat in der Küche mit Namesschildern wer welche Schüssel bekam. Doch normalerweiße waren dort keine Namesschilder daran, vielleicht mochte Natsuru irgendein Gemüse nicht, dachte sich der Blonde zu diesem Zeitpunkt. als Nezumi die erste Tomate essen wollte, schlug Natsuru ihm die Gabel weg und sagte, dass ihm aufgefallen seihe, dass der Salat schlecht seihe. Natsuru traute es sich nicht zu sagen, dass er den Verdacht hatte, dass das Essen von seinem Bruder vergiftet war. Der Jüngere fand es schon beinahe geschmacklos an dem Geburstag von Nezumi auch noch Mordversuche auf ihn zu verüben. Da es noch nicht all zu spät war, beschlossen die Geschwister erneut rauszugehen. Es verunsicherte den Ältern, dass sein kleiner Bruder die ganze Zeit so achtsam die Gegend beobachte. Sie gingen an einem Fachwerkhaus vorbei, das grade eben gebaut wurde. Erstaunt blieb Nezumi vor dem Gebäude stehen, ehe er sich versehen hatte, stürtzte von dem Gebäude ein langes Stück Holz. Natsuru schupste seinen ältern Brude weg und bekam das Holz auf dem Kopf ab. Der Jüngere stützte zu Boden, worauf hin das Stück Holz seinen Oberkörper zerquetschte. Der Ältere saß nur geschockt daneben und sah die Bauarbeiter flüchten. Doch bevor Nezumi irgendwie reagieren konnte war sein jüngerer Bruder bereits  tot. Unter Tränen hob er den Körper seines Bruder´s auf und trug diesen nach Hause. Natsuru hatte ihn immer beschützt, doch dieser war heute von ihm gegangen, wie sollte Nezumi das nun seinen Eltern erklären, wahrscheinlich machen diese ihn für den tot Verantwortlich. Der Blonde wollte grade eben zu Tür herrein, da hörte dieser seine Eltern sprechen. Seine Mutter erzählte seinem Vater, dass sie "Kopfgeldjäger" organisiert hatte um Nezumi aus dem Weg zuschaffen und betone, dass das ganze, wie ein Unfall aussehen sollte. Nun war es Nezumi klar. Nicht Natsuru hätte heute sterben sollen, sondern er. Sauer öffnete er die Tür und ging in das Zimmer seiner Eltern. Seine Eltern sahen ihn schokiert an, als sie die Leiche sahen und die roten Augen. "Am Anfang habe ich geglaubt, dass ich wirklich so etwas wie ein "Verhängniskind" wäre was nur unglück über andere Menschen brachte, aber durch dein nettes Gespräch mit Vater, Mutter ist mir bewusst geworden, dass du das wahre "Verhängniskind" bist ! Du hast Natsuru getötet !",schrie der Blonde wütend. An das was danach passierte erinnerte er sich nicht mehr genau. Er wusste nur, dass er einige schläge seiner Mutter einkassiert hatte und in eine Zelle geworfen wurde, die unterhalb der Villa war. Nun ja er war in der Zelle auf gewacht und alles war er an hatte war eine kurze schwarze Hose und ein blutgetränkter Verband. Vorsichtig versuchte er auf zu stehen doch ein stechender Schmerz in seiner Brust verhinderte dies. Er legt den Verband ab und sah diese "X"-förmige Wunde auf seinem Leib. Kein Wunder warum er sich nicht mehr bewegen konnte. Durch einen kleinen Zufall lag neben ihm ein Verband, den er sich auch sofort umband. Ein kalter Schauder lief dem Bloden über den Rücken als er einen Gestallt vor sich war. Doch anstatt seiner Mutter war es sein Vater gewesen mit einer Kleinigkeit zum essen. Er erzählte, dass es Nezumi beschützt hätte, da seine Frau ihn eigentlich töten wollte und erzählte von Natsurus Beerdigung. Erst jetzt begriff Nezumi, dass es kein Traum war. Seine Brust schmerzte. Ebenso erwähnte dieser, dass er bald frei gelassen würde. Er wusste nicht, ob er sich freuen sollte oder über den Tod seines Bruders weinen. Sein Vater war beretis in der Dunkelheit verschwunden, bevor Nezumi ihn fragen konnte, warum er von seiner Mutter so sehr gehasst wird. Doch die Antwort kannte er selbst. Nach ungefähr zwei Tagen war Nezumi zu dem Entschluss gekommen, dass es keinen Sinn macht die ganze Zeit darüber nachzudenken was geschehen ist, er musste es einfach nur apzeptieren. Genau so könnte er das alles Überleben ohne Schaden zu nehmen.
Nach weitern drei Tagen würde Nezumi dann endlich entlassen, dafür aber in ein kleines Zimmer gesperrt wo dieser Diziplin und seine Medizinkunde lernen sollte. Auch, wenn es wie eine Strafe erscheinen sollte, wirkte es für den Blonden gar nicht so. Er fand es sogar ganz schon amüsant, voralldem war er beindruckt davon. Was man mit dem Wissen alles Anfangen könnte. Vielleicht könnte er sich sogar an ihr rächen. An seiner Mutter, die ihn umbringen wollte doch stattdessen seinen Bruder ermordet hatte.
Der Gedanke sich zu rächen brannte sich in seinem Kopf ein. So sehr, dass er sich selbst an seinem 17ten Geburstag sich noch daran erinnern konnte, dass er sich endlich rächen wollte. Er nutzt die Gunst der Zeit aus. Auf so einen Täter hatte er schon lange gewartet: Jack the Ripper. Es war perfekt fast zu perfekt. Er beobachte schon länger seine Mutter genauer. Nezumi schlich sich aus dem Haus und verfolgte seine Mutter um Mitternacht. Doch nicht zu seinem verwundern fand er seine Mutter bei einem andern Mann, bei dem sie auf ihre "kosten" kam. Schnell kam er auf den Gedanken, das er die Momentane Schlagzeile "Jack the Ripper" ausnutzen konnte. Immerhin waren es nur Frauen. Mit etwas Glück könnte er es einfach als das Werk von Jack the Ripper darstellen. Am nächsten Tag besuchte er das Krankenhaus in dem er manchmal aushilft und nahm unauffällig zwei Skapelle mit. Er verfolgte seine Mutter auch in dieser Nacht und auch in dieser traf sie sich mit einem Mann aber mit einem andern als dem Tag zuvor. Er wartete, bis seine Mutter das Gebäude wieder verließ und schleppte sie in eine finstere Gasse. In seinen Augen spiegelte sich der gesammte Hass wider. "Wer ist nun der Jäger und Beute ?",fragte der Blonde und stach mit einem Skapell auf sie ein."Ich hoffe sie werden dich finden und dich hinrichten !" Das waren die letzen Worte seiner Mutter, nachdem Nezumi beide Klingen in die Hand nahm und nach Herzenslust sich an ihr austobte. Als dem Blonden bewusst wurde was er getan hatte war es bereits zu spät. Seine Finger waren bereits in Blut getränkt. Die früherige Gestallt konnte man nicht mehr erkennen, grade eben als Nezumi gehen wollte fiel ihm ein, dass er noch ihre Gebärmutter entnehmen musste und so tat er dies auch. Schnell verschwand dieser und versuchte alle Spuren verschwinden zulassen. Am nächsten Morgen war dies bereits Schlagzeile. "Jack the Ripper schlug erneut zu !" Nezumi lachte innerlich. Alles war in Ordnung. Diese Idioten würden sowieso in diesem Fall nicht weiterkommen. Sein Vater reagierte geschockt und meinte, dass die Polzei alles in der Macht stehende machen sollten, um den Tätet zu finden, der seine Frau ermordet hat ausfindig zu machen. Es machte dem Blodnen schon benahe Spaß, dass sein Vater nicht erkannt, dass er direkt neben ihm stand. Wenige Monate später zog Nezumi aus der Villa, da dieser meinte, dass er Selbstständig werden wollte und nach dem Tod seines Vater zurück in die keine Villa zurückkehren würde. Er besuchte weiterhin das Krankenhaus und helf im diesem aus. Das die meisten Menschen ihn wegen seiner roten Augen seltsam anstarrten war für ihn nur ein kleines neviges Problem gewesen, aber nichts nennenwertes. Niemand kam bis jetzt dahinter, dass er derjenige gewesen war der seine Mutter auf dem Gewissen hatte und nicht Jack the Ripper.


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Zuletzt von Nezumi Tetsuya am Do 08 Aug 2013, 02:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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